Die Lyoner Affäre
Im Musée Saint‑Clair verschwinden zwei wertvolle Werke aus einer Ausstellung zur Joseon‑Dynastie. Ihr prüft Akten, verfolgt digitale Spuren und entscheidet selbst, welcher Version der Geschichte ihr glaubt.
Ein Fall.Eure Ermittlung.
Die Lyoner Affäre ist kein Rollen‑Krimidinner und kein klassisches Brettspiel. Niemand führt euch durch den Abend – ihr entscheidet selbst, welche Spur wichtig ist.
Kein Spielleiter
Niemand muss vorbereiten oder die Lösung kennen. Alle können von der ersten Minute an mitermitteln.
Keine feste Reihenfolge
Akten lesen, Hinweise prüfen, Theorien teilen – alles passiert parallel und in eurem eigenen Rhythmus.
Analog trifft digital
Gedruckte Spuren führen euch online weiter. Museum und Versicherungsportal sind echte Orte der Ermittlung.
Runde 2 verändert den Fall
Ein versiegelter Umschlag bringt geheime Informationen ins Spiel – und zwingt euch, bisherige Theorien neu zu prüfen.
Zwei Gemälde.Zu viele Fragen.
Im Musée Saint‑Clair beginnt ein Fall zwischen französischer Eleganz, Kunst der Joseon‑Dynastie, widersprüchlichen Aussagen und Spuren, die vielleicht ein bisschen zu gut passen.
Zwei Kunstwerke verschwinden in derselben Nacht.
Alibis, Motive und Zeitabläufe wollen nicht recht zusammenpassen.
Am Ende zählt die ganze Wahrheit – nicht nur ein Name.
Französischer Charme.Koreanische Kunst.
Im Zentrum des Falls steht eine Ausstellung zur Joseon‑Dynastie. Genau dieser Kontrast gibt der Lyoner Affäre ihren eigenen Charakter: ein französischer Museumsfall, dessen verschwundene Werke euch in eine ganz andere Kunstwelt führen.
Deux mondes. Une seule affaire.Eine Ausstellung mit Werken aus der Joseon‑Zeit – und plötzlich zwei leere Plätze an der Wand.
Zwei Websites.Ein echter Fall.
Die digitale Welt ist kein Begleiter neben dem Spiel. Sie ist einer der Orte, an denen eure Ermittlung wirklich stattfindet.
Erkundet Museum, Ausstellung und Hintergründe. Manche Informationen findet ihr nur dort.
Eure Ermittlungszentrale: Antworten prüfen, Kamerafotos ansehen und den Punktestand verfolgen.
Eine Spur auf Papier kann euch online weiterführen – und umgekehrt.
Smartphone, Tablet oder Laptop mit Internetzugang genügt.
Öffnen. Prüfen.Verbinden. Entscheiden.
Alle ermitteln gleichzeitig. Ihr könnt Akten gemeinsam lesen oder die Recherche aufteilen und euch anschließend nur das Wichtigste berichten. Es gibt keinen vorgeschriebenen Ermittlungsstil.
À votre façon.Akten verteilen und direkt loslegen.
Hinweise parallel untersuchen.
Beobachtungen und Theorien zusammenführen.
Antworten gemeinsam im Portal abgeben.
Viel zu entdecken.Nichts vorweggenommen.
Rund 35 Hinweise warten in der Akte – gedruckt und interaktiv. Wir zeigen bewusst nicht zu viel: Der Moment, in dem ihr selbst etwas entdeckt, gehört zum Spiel.
Akten, Fotos, Notizen, Karten und weitere Spuren.
Informationen auf Papier und im Netz greifen ineinander.
Zusätzliches Material bleibt versiegelt, bis der richtige Moment gekommen ist.
Bitte wirklich erst öffnen, wenn der Fall euch dazu auffordert.
Kurz gefragt.Schnell geklärt.
Brauchen wir einen Spielleiter?
Nein. Niemand muss den Fall vorher kennen oder vorbereiten. Alle spielen und ermitteln gemeinsam.
Kann man die Lyoner Affäre allein spielen?
Ja. Das Spiel funktioniert für 1–6 Spieler und ist ausdrücklich auch solo spielbar.
Brauchen wir Internet?
Ja. Für die digitalen Ermittlungen benötigt ihr Internetzugang auf Smartphone, Tablet oder Laptop.
Ist es ein Krimidinner?
Nein. Es gibt keine festen Rollen. Ihr seid gemeinsam Ermittler und untersucht den Fall.
Was passiert in Runde 2?
Ohne Spoiler: Ein versiegelter Umschlag bringt neue, geheime Informationen ins Spiel.
Wie lange dauert das Spiel?
Je nach Gruppe und Ermittlungsstil ungefähr 2–3 Stunden.
Ein Abend.Ein ungelöster Fall.
Kunst. Geheimnisse. Verdächtige Alibis. Für einen Abend seid ihr die Ermittler – und Lyon wartet darauf, dass ihr die richtige Geschichte hinter den Spuren findet.