Die Lyoner Affäre · Kooperatives Detektivspiel
Kooperatives Detektivspiel · Lyon

Die Lyoner Affäre

Zwei verschwundene Gemälde. Eine Stadt voller schöner Ausreden.

Im Musée Saint‑Clair verschwinden zwei wertvolle Werke aus einer Ausstellung zur Joseon‑Dynastie. Ihr prüft Akten, verfolgt digitale Spuren und entscheidet selbst, welcher Version der Geschichte ihr glaubt.

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01Kein Spielleiter
021–6 Spieler · auch solo
03Alle gleichzeitig
042 echte Websites
05Geheime Runde 2
Pourquoi c’est différent

Ein Fall.Eure Ermittlung.

Die Lyoner Affäre ist kein Rollen‑Krimidinner und kein klassisches Brettspiel. Niemand führt euch durch den Abend – ihr entscheidet selbst, welche Spur wichtig ist.

01

Kein Spielleiter

Niemand muss vorbereiten oder die Lösung kennen. Alle können von der ersten Minute an mitermitteln.

02

Keine feste Reihenfolge

Akten lesen, Hinweise prüfen, Theorien teilen – alles passiert parallel und in eurem eigenen Rhythmus.

03

Analog trifft digital

Gedruckte Spuren führen euch online weiter. Museum und Versicherungsportal sind echte Orte der Ermittlung.

04

Runde 2 verändert den Fall

Ein versiegelter Umschlag bringt geheime Informationen ins Spiel – und zwingt euch, bisherige Theorien neu zu prüfen.

ca. 35 Hinweise1–6 Spielerauch solo2–3 Stundenab 14 Jahren
Le dossier · Musée Saint‑Clair
Le dossier · Der Fall

Zwei Gemälde.Zu viele Fragen.

Im Musée Saint‑Clair beginnt ein Fall zwischen französischer Eleganz, Kunst der Joseon‑Dynastie, widersprüchlichen Aussagen und Spuren, die vielleicht ein bisschen zu gut passen.

01
Was ist passiert?

Zwei Kunstwerke verschwinden in derselben Nacht.

02
Wer war beteiligt?

Alibis, Motive und Zeitabläufe wollen nicht recht zusammenpassen.

03
Wo sind die Gemälde?

Am Ende zählt die ganze Wahrheit – nicht nur ein Name.

Cherchez bien. Lyon garde ses secrets.
Lyon rencontre Joseon

Französischer Charme.Koreanische Kunst.

Im Zentrum des Falls steht eine Ausstellung zur Joseon‑Dynastie. Genau dieser Kontrast gibt der Lyoner Affäre ihren eigenen Charakter: ein französischer Museumsfall, dessen verschwundene Werke euch in eine ganz andere Kunstwelt führen.

Deux mondes. Une seule affaire.
Musée Saint‑Clair · LyonCollection Nakamura

Eine Ausstellung mit Werken aus der Joseon‑Zeit – und plötzlich zwei leere Plätze an der Wand.

02
Digitale Ermittlung

Zwei Websites.Ein echter Fall.

Die digitale Welt ist kein Begleiter neben dem Spiel. Sie ist einer der Orte, an denen eure Ermittlung wirklich stattfindet.

Site 01Musée Saint‑Clair

Erkundet Museum, Ausstellung und Hintergründe. Manche Informationen findet ihr nur dort.

Site 02Versicherungsportal

Eure Ermittlungszentrale: Antworten prüfen, Kamerafotos ansehen und den Punktestand verfolgen.

Cross-overAnalog + digital

Eine Spur auf Papier kann euch online weiterführen – und umgekehrt.

SimpleKein App‑Download

Smartphone, Tablet oder Laptop mit Internetzugang genügt.

So spielt ihr

Öffnen. Prüfen.Verbinden. Entscheiden.

Alle ermitteln gleichzeitig. Ihr könnt Akten gemeinsam lesen oder die Recherche aufteilen und euch anschließend nur das Wichtigste berichten. Es gibt keinen vorgeschriebenen Ermittlungsstil.

À votre façon.
01Öffnen

Akten verteilen und direkt loslegen.

02Prüfen

Hinweise parallel untersuchen.

03Verbinden

Beobachtungen und Theorien zusammenführen.

04Entscheiden

Antworten gemeinsam im Portal abgeben.

Dans la boîte · Im Set

Viel zu entdecken.Nichts vorweggenommen.

Rund 35 Hinweise warten in der Akte – gedruckt und interaktiv. Wir zeigen bewusst nicht zu viel: Der Moment, in dem ihr selbst etwas entdeckt, gehört zum Spiel.

01
Analoge Fallmaterialien

Akten, Fotos, Notizen, Karten und weitere Spuren.

02
Interaktive Hinweise

Informationen auf Papier und im Netz greifen ineinander.

03
Geheime zweite Runde

Zusätzliches Material bleibt versiegelt, bis der richtige Moment gekommen ist.

Confidentiel · Runde 2

Bitte wirklich erst öffnen, wenn der Fall euch dazu auffordert.

FAQ

Kurz gefragt.Schnell geklärt.

Brauchen wir einen Spielleiter?

Nein. Niemand muss den Fall vorher kennen oder vorbereiten. Alle spielen und ermitteln gemeinsam.

Kann man die Lyoner Affäre allein spielen?

Ja. Das Spiel funktioniert für 1–6 Spieler und ist ausdrücklich auch solo spielbar.

Brauchen wir Internet?

Ja. Für die digitalen Ermittlungen benötigt ihr Internetzugang auf Smartphone, Tablet oder Laptop.

Ist es ein Krimidinner?

Nein. Es gibt keine festen Rollen. Ihr seid gemeinsam Ermittler und untersucht den Fall.

Was passiert in Runde 2?

Ohne Spoiler: Ein versiegelter Umschlag bringt neue, geheime Informationen ins Spiel.

Wie lange dauert das Spiel?

Je nach Gruppe und Ermittlungsstil ungefähr 2–3 Stunden.

Un soir à Lyon

Ein Abend.Ein ungelöster Fall.

Kunst. Geheimnisse. Verdächtige Alibis. Für einen Abend seid ihr die Ermittler – und Lyon wartet darauf, dass ihr die richtige Geschichte hinter den Spuren findet.

1–6 Spielerauch soloca. 2–3 Stundenab 14 Jahren
BORGOS · Die Lyoner Affäre · Lyon 2026